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Cheers!

Nach fünf aufregenden Tagen in England sind wir nun wieder auf deutschem Boden angekommen.

England war für uns eine interessante Erfahrung, aber nicht nur England selbst, sondern auch die Anreise dorthin war schon eine Nummer für sich. Eine zwölfstündige Busfahrt, die bereits um fünf Uhr morgens beginnt, ist schließlich nicht jedermanns Sache. Und auch das Fahren durch England hatte so seine Tücken, was wir später noch am eigenen Leib beziehungsweise am Fahrstil unseres Busfahrers feststellen konnten.

Montag

Um nach England zu gelangen, mussten wir allerdings nicht nur eine lange Strecke mit dem Bus zurücklegen, sondern auch das Wasser überqueren, das England geografisch von uns trennt. Dafür fuhren wir von Calais aus etwa zwei Stunden mit der Fähre nach Dover. Dort angekommen, war unser Ziel allerdings noch lange nicht erreicht. Von Dover aus lagen noch einmal ungefähr zwei Stunden Busfahrt vor uns, bevor wir endlich London erreichten.

London 2026


Schließlich kamen wir am ersten Tag an unserem Hostel, dem A&O Hostel in London, an. Dort erwarteten uns allerdings direkt die ersten kleinen Komplikationen. Bei der Zimmerverteilung stellte sich heraus, dass einige Zimmer, beziehungsweise fast alle Zimmergruppen, mit unterschiedlichen Mängeln zu kämpfen hatten. Einige von uns bemerkten diese Probleme direkt und meldeten sie, wodurch manche schließlich sogar eine Suite statt des eigentlich vorgesehenen kleinen Sechserzimmers bekamen. Die übrigen Schülerinnen und Schüler konnten währenddessen dabei zusehen, wie ein Teil der Stufe plötzlich im kleinen Luxus lebte.

London 2026


Nachdem wir unsere Sachen verstaut und uns kurz eingerichtet hatten, ging es auch schon gemeinsam mit der gesamten Stufe weiter in Richtung Innenstadt. Unser erstes Ziel war der Piccadilly Circus. Dort konnten wir London zum ersten Mal bei Nacht erleben. Wir wurden direkt von den riesigen Leuchtreklamen, den vielen Menschen, den belebten Straßen und natürlich den typischen Doppeldeckerbussen begrüßt. Besonders auffällig waren auch die teilweise sehr interessant geschmückten Tuk-Tuks, die man so wahrscheinlich nicht unbedingt mitten in London erwartet hätte.

Anschließend hatten wir noch etwas Zeit, London auf eigene Faust zu erkunden und irgendwo zu Abend zu essen. Einige von uns nutzten die Gelegenheit und gingen nach Chinatown, um dort etwas zu essen. Dabei kamen wir allerdings auch direkt mit den teilweise ziemlich hohen Preisen in London in Kontakt. Nach diesem ersten Eindruck von der Stadt ging es später wieder zurück zum Hostel. Nach der langen Anreise waren wir alle ziemlich geschafft und wollten nur noch etwas Schlaf bekommen, um am nächsten Tag wieder genug Energie zu haben.

London 2026


Damit ging unser erster Tag der Abschlussfahrt auch schon zu Ende.