Ein Tag der 8er-Projektwoche war der Kunst gewidmet. In den ersten beiden Stunden hieß die Aufgabe: Bildliche Umsetzung einer verrückten, absurden Alliteration mit 4-5 Wörtern. Dann ging es zu Fuß zum Museum Goch.
In der Ausstellung mit Werken von Ekkehard Neumann erhielten die Schülerinnen und Schüler zunächst eine Einführung durch die Museumspädagogin. Dabei lernten sie die Besonderheiten der Wasserfarbenarbeiten und der raumgreifenden Wandarbeit kennen. Die klaren Linien, geometrischen Formen und reduzierten Farben der Werke regten dazu an, über Raum, Strukturen und Wahrnehmung nachzudenken. Im anschließenden Workshop konnten alle selbst praktisch arbeiten und auf ähnliche Weise wie der Künstler mit Formen, Linien und Flächen experimentieren. So bekamen sie einen Eindruck davon, wie aus einfachen geometrischen Elementen neue Raumwirkungen entstehen können.
Zwischendurch hatten sie außerdem Gelegenheit, das Museum eigenständig zu erkunden und die Ausstellung aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Der Fahrstuhl mit dem riesigen Bild von Thitz ist immer ein Besuch wert.
