Die Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern ist in vielerlei Hinsicht bereichernd für unser Schulleben. So ist Lernen im Rahmen unserer Kooperationsprojekte mehr als eine Abwechslung vom Schulalltag: Es macht für Schülerinnen und Schülern neue Erfahrungen möglich und ist besonders interessant, motivierend und anschaulich – und damit oft auch besonders nachhaltig. Die Öffnung der Schule nach außen wirkt außerdem inspirierend und bereichernd, da außerschulische Partner neue Ideen und andere Sichtweisen einbringen. Damit setzen sie wichtige Impulse für die Weiterentwicklung der Schule.
Es bestehen Kooperationsverträge mit folgenden Partnern:
| Mit dem Weezer Großhandelsunternehmen besteht eine Lernpartnerschaft seit 2005. | ![]() |
| Seit 2014 besteht eine Kooperation mit der Hochschule Rhein-Waal in Kleve. | |
| Die Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit bezieht sich auf viele Bereiche der Studien- und Berufsorientierung. | ![]() |
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Gleumes
Im Mittelpunkt unseres Handelns stehen der Unterricht und die Erziehungsarbeit. Unsere Bildungs- und Erziehungsarbeit zielen ab auf die Erteilung guten Fachunterrichts und die Förderung einer hohen Sozialkompetenz aller an Schule beteiligten Personen. Das Fortbildungskonzept unserer Schule soll dazu dienen, das Erreichen dieser Ziele zu gewährleisten.
Die Fortbildung an Schulen fokussiert zum einen die politisch-administrativen Vorgaben, Lernförderung, Medienkompetenz, Curricula usw., wird aber auch beeinflusst durch individuelle Fortbildungswünsche, die sich aus der stetig sich verändernden und sich entwickelnden Schülersituation ergeben, z.B. Hochbegabung, psychische Störungen, familiäre Situationen usw.
Die schulische Fortbildungsplanung leitet sich somit aus den Schwerpunkten ab, die sich aus unserem Schulprogramm ergeben und Themen, die speziell von Mitgliedern der Lehrerschaft gewünscht werden.
Zu Beginn jeden Schuljahres wird in der Lehrerkonferenz über Termine und gewünschte Themen von für alle Lehrer durchgeführte Fortbildungstage (1-2) beraten. Die Konkretisierung der Wunschthemen hinsichtlich Untergliederung und der Referenten wird dann durch die Fortbildungsbeauftragte in Abstimmung mit der Schulleitung geplant – auch unter Einbeziehung schriftlicher Umfragen im Kollegium – ebenso werden die Gruppenbildungen und Arbeitsaufträge für die Präsentationen, nach Absprache mit der Schulleitung, von ihr moderiert.
Individuelle Fortbildungsangebote werden den Fachschaftsvorsitzenden oder den Inhabern spezieller Ämter (Schulleitung und erweiterte Schulleitung, Beratungslehrer, SV-Lehrer usw.) durch die Schulleitung bekanntgemacht. Die Fachschaftsvorsitzenden informieren die Mitglieder der Fachschaft. Interessenten können dann ihren Fortbildungsbedarf anmelden. Für die Inhaber besonderer Ämter und Leitungsaufgaben sind die Fortbildungen, die sich auf ihre Weiterqualifizierung beziehen, obligatorisch.
Die Kollegen, die an solchen individuellen Fortbildungen teilgenommen haben, informieren je nach Fortbildungsthema ihre jeweilige Fachschaft oder das gesamte Kollegium in der Lehrerkonferenz über die wichtigsten Erkenntnisse, die sie aus den jeweiligen Fortbildungen gewonnen haben und stellen gegebenenfalls Materialien, die sie dort erhalten haben, den Kollegen auf der Moodle-Seite oder in einem Ordner der Fachschaft oder des gesamten Kollegiums zur Verfügung.
Die Schulleitung und die jeweiligen Fachkonferenzen überprüfen, ob die Inhalte der Fortbildungen auch in die Schul- und Unterrichtsarbeit einfließen.
Fortbildungen und das Fortbildungskonzept werden evaluiert, z.B. durch Meinungsumfragen im Kollegium und durch die Beobachtung der Umsetzung der jeweiligen Erkenntnisse in den jeweils betreffenden Bereichen.
Seit 2007 werden in jedem Schuljahr zusätzlich schulinterne Lehrerfortbildungen zum Einsatz von moodle im Unterricht durchgeführt – Referenten wurden vom KRZN, vom Kompetenzteam und von der Schule selbst gestellt.
Zur gemeinsamen Nutzung von Fortbildungsergebnissen liegen Ordner in der Lehrerbibliothek bereit, zu denen jeder Lehrer Zugang hat. In ihnen befinden sich z.B. Materialien, die die Dozenten der schulinternen Lehrerfortbildung, zur Verfügung gestellt haben. Aber auch die Kollegen, die alleine zu Fortbildungsveranstaltungen gegangen sind, teilen mit den Kollegen ihrer Fachschaft die erhaltenen Materialien, so dass auch die Kollegen, die nicht direkt teilnehmen konnten, Zugang zu den Inhalten der Fortbildungsveranstaltung bekommen können.
Zur Sicherung der Ergebnisse der Fortbildungen werden auch Inhalte und Ergebnisse von individuellen Fortbildungsveranstaltungen auf den einzelnen Fachschaftssitzungen thematisiert und diskutiert. Dort wird auch gemeinsam überlegt, inwieweit diese Ergebnisse für den Unterricht der einzelnen Fachschaften genutzt werden können.
Die Ergebnisse von schulinternen Lehrerfortbildungen werden gesichert, indem die Produkte, die konzipiert wurden, für alle zugänglich gemacht und allgemein genutzt werden. Im Falle von Bescheinigungen , z.B. 1. Hilfe, wird festgehalten, welche Kollegen die Bescheinigung erhalten haben. Ansonsten finden selbstverständlich Evaluationsgespräche oder schriftliche Abfragen statt, bei denen die Kollegen Eindrücke nennen können. Außerdem werden die neuen Erkenntnisse von Fortbildungsveranstaltungen dazu genutzt, Beschlüsse auf der Lehrerkonferenz zu fassen, z.B. Einführung von regelmäßigen Projekten zum Thema Cybermobbing oder die Teilnahme am Projekt der MedienScouts NRW, was zum Ergebnis hatte, dass unsere Schule auch MedienScoutschule NRW 2017 geworden ist.
Schulinterne Lehrerfortbildungen 2010-2015
| Jahr | Thema der Fortbildung |
| 2010 | Erstellung von Freiarbeitsmaterialien (Kollegium intern) |
| 2011 | Hausaufgabenkonzept im Hinblick auf G8 und Effektivität (Kollegium intern) |
| 2012 | Besuch der Fachhochschule Rhein Waal (Vorträge an der Fachhochschule) |
| 2013 |
Lehrergesundheit (Rückentraining, Muskelentspannung, Stimmtraining) Evaluation und Überarbeitung des Freiarbeitskonzepts, Einführung eines Klassenrats, Wanderfahrtenkonzept, Smartboardfortbildung (Referenten) |
| 2014 |
Kompetenzorientierte Curricula nach Maßgabe der neuen Kernlehrpläne Sek.II Schwerpunkt: Rahmenplanung für die Einführungsphase Cybermobbing und Medienkompetenz (Referent) |
| 2015 |
Fortführung der Rahmenplanung für die Qualifikationsphase I und II Deutsch als Zweitsprache, Umgang mit Schülern, die von Asperger betroffen sind, und 1. Hilfe für den Rettungsschein (Referenten) |
| 2016 |
Selbstverletzendes Verhalten Schwierige Gesprächsführung Tablets & Co. Logineo Erste Hilfe |
| 2017 |
06.02.17 Selbstverletzendes Verhalten Schwierige Gesprächsführung Tablets & Co. Logineo Erste Hilfe |
| 2018 |
05.02.18 Magersucht Umgang mit Trauer Methodenarbeit in Klasse 8 Umgang mit neuen Medien Diagnoseverfahren Jgst. 5; Infos an alle Lehrer |
| 2019 |
11.02.19 "Lernen lernen" in der Oberstufe Einführungstage Klasse 5 Sport und Spielefest MINT Cannabiskoffer Schulinterne Arbeitsgruppe zum Thema Methodenarbeit in Klasse 7 Klang meines Körpers BiBox Mathematik Einführung in das Diagnoseverfahren Erste Hilfe 06.03.19 Workshop "Portfolio" Workshop "Advance Organizer" Workshop "Erstellung von differenzierenden Materialien und Methoden, v.a. bei leistungsstarken SuS" |
| 2020 |
03.02.20 Workshop AED-Schulung (automatisierter externer Defribrilator) Diagnoseverfahren Informationen Herr Dr. Pflüger Entwicklung Schülerstammblatt Überarbeitung Homepage Planung: Eröffnung "Grünes Klassenzimmer" Vorbereitung Crash-Kurse EF in M, D, E Medienentwicklungsplan |
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Link
Eine gesunde Schule schafft ein Umfeld, in dem sich Lehrende und Lernende gleichermaßen wohlfühlen können. „Mens sana in corpore sano“ (Juvenal) - neben der Förderung der kognitiven Fähigkeiten kennen wir den Zusammenhang von körperlichem Wohlbefinden und der Leistungsfähigkeit in den unterschiedlichen geistigen Bereichen. Zu den sich aus dieser Erkenntnis ableitenden Aufgaben der Schule gehören also nicht nur der Sport und ein gesundes Angebot von Cafeteria und Mensa, sondern u.a. auch die aktive Beteiligung der Lernenden an der Gestaltung des Schulalltags, wo sie Handlungskompetenz erlernen und Verantwortung übernehmen können. Beispiele hierfür sind vor allem der Schulsanitätsdienst, die Suchtprophylaxe, ganzheitlicher Unterricht in der Atempause und die aktive Pause. – Für das Lehrerkollegium fand 2013 ein Fortbildungstag zum Thema Schulgesundheit statt.
Gesunde Verpflegung in der Cafeteria und in der Mensa
Im Rahmen des ganztägigen Unterrichts können unsere Schülerinnen und Schüler in unserer neuen Mensa ihr Essen in der Mittagspause einnehmen: Die Schülerinnen und Schüler können im Internet einen Menüplan einsehen und dort ihr Essen vorbestellen (oder stornieren). In der Cafeteria gibt es von 8:30 bis 12:00 Uhr selbst zubereitete Pausensnacks und gesunde Getränke. Am beliebtesten bei den Schülern sind >> mehr hier
Suchtprophylaxe und Cybermobbing
Alkohol, Zigaretten, Internet-Games ... wahrscheinlich kennt jeder eines dieser verschiedenen Dinge, aber eines haben sie alle gemeinsam: Sie können süchtig machen. Längst spricht man nicht mehr nur von den sogenannten stoffgebundenen Süchten (Alkohol - oder Nikotinsucht) oder unterscheidet zwischen harten und weichen Drogen. Tatsache ist, dass jährlich deutlich mehr Menschen an legalem Drogenkonsum sterben (Alkohol, Nikotin) als durch illegale Drogen und nicht weniger gefährlich sind die stoffungebundenen Süchte, z.B. Spielsucht (Internetspiele), >> mehr hier
Ganzheitlicher Unterricht in der Atempause
Der Stilleraum "Atempause" dient in erster Linie im ganzheitlichen Ansatz als Unterrichtsraum für alle Klassenstufen in allen Fächern. Im Rahmen der Persönlichkeitsentwicklung spricht der ganzheitliche Unterricht gleicher Maßen Verstand und Gefühl, Geist und Körper an: so hat Wissensvermittlung erst wirklich nachhaltigen Erfolg. >> mehr hier
Verkehrserziehung
Die Schüler unserer Schule benutzen für den Schulweg zum größten Teil entweder das Fahrrad, den Schulbus, damit in Verbindung stehend teilweise auch den Zug, seltener den Fußweg oder den Transport per Pkw durch die Eltern - das heißt, dass insgesamt die Schüler während ihres Schulweges weitgehend selbstständig am Straßenverkehr teilnehmen. >> mehr hier
Erste Hilfe
Menschen in Not brauchen Hilfe. Dies ist nicht allein eine Frage der Moral, sondern auch gesetzlich festgelegt. Wir sind bei einem Notfall oder einem Unglück verpflichtet zu helfen – im Rahmen unserer gegebenen Möglichkeiten. In der Erste-Hilfe AG lernen die Schüler und Schülerinnen, was in Notfällen zu tun ist. Der Schulsanitätsdienst ergänzt und sichert die Erste-Hilfe-Versorgung an der Schule - im Alltag sowie an besonderen Veranstaltungen (Bundesjugendspiele, Sport- und Spielefest etc.). >> mehr hier
Aktive Pause
Die aktive Pause soll den Schülerinnen und Schülern nach den kognitiven Unterrichtsstunden dazu dienen, sich körperlich auszutoben und nach Lust und Laune zu spielen. Dafür finden die Schülerinnen und Schüler des Gocher Gymnasiums viele verschiedene Möglichkeiten. >> mehr hier
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Schulleitung
Durch das hier dargestellte Konzept des Vertretungsunterrichts sollen Qualität und Quantität des Unterrichtes gewährleistet werden, damit die Lernprozesse der Schüler eine hohe Kontinuität erfahren. Hier ist es wichtig, dass alle Schüler (vor allem auch der Sek II), Eltern und Lehrer (die zu vertretenden ebenso wie die Vertretungslehrer) klare Handlungsvorgaben erhalten und sich auf diese Verfahrensweise verlassen können.
Hierbei gelten folgende Vorgaben (aus dem Dienstrecht, dem Schulgesetz oder den Prüfungsordnungen) sowie schulinterne Vereinbarungen:
- Alle Schüler haben ein Recht auf kontinuierlichen und fachlich qualifizierten Unterricht.
- Die Eltern der Schüler erwarten dies ebenso und darüber hinaus – vor allem für nicht volljährige Schüler – eine sinnvolle Beaufsichtigung.
- Daher ist Vertretungsunterricht primär Fachunterricht des zu vertretenden Faches bzw. des Faches des Vertretungslehrers, der möglichst die Klasse kennt.
- Klassenrat, SV-Stunden o.ä. gelten auch als Unterricht.
- Spiele oder Hausaufgabenbetreuungen sind kein Vertretungsunterricht.
- Bei der Verteilung der Vertretungsstunden wird auf die fachliche Notwendigkeit (s.o.), aber auch die möglichst ausgeglichene Belastung der Kollegen geachtet.
Personalmaßnahmen
Personalmaßnahmen
Längerfristige Vertretungen
- Es gibt längerfristige Anlässe für notwendige Vertretungen wie etwa Mutterschutz, Elternzeit, längere Erkrankungen / Operationen oder Sabbatjahre. Hier hat sich die Schulleitung immer frühzeitig und hartnäckig um Geldmittel zur Einstellung von Vertretungslehrern bemüht und – bei entsprechender Flexibilität bei der Vergabe der Mittel seitens der Bezirksregierung – auch umgesetzt.
- Manchmal entstehen Engpässe, die auf diese Weise – oft auch, weil so kurzfristig kein fachspezifischer Ersatz zur Verfügung stand – nicht ausgeglichen werden können. In solchen Fällen – können wir uns glücklich schätzen, dass Kollegen bereit sind, auch fachfremd für eine begrenzte Phase Vertretungsunterricht zu übernehmen: oft auch über das Soll-Maß hinaus, d.h. als Mehrarbeit. An dieser Stelle sei allen diesen Kollegen herzlich für ihren Einsatz zur Vermeidung von Unterrichtsausfall gedankt!
Ad hoc-Vertretungen
- Bei kurzfristigen Abwesenheiten von Kollegen wegen Fortbildung oder anderen dienstlichen Anlässen (mündliche Prüfungen, Exkursionen), die vorhersehbar sind, stellt der abwesende Lehrer der Lerngruppe frühzeitig Arbeitsblätter oder Wochenplan-Aufgaben zur Verfügung, die diese dann – meist in Anwesenheit eines anderen Fachlehrers dieses Faches während der betreffenden Stunden – eigenständig bearbeiten können.
- Bei kurzfristigen Abwesenheiten von Kollegen wegen Krankheit gibt es eine gestaffelte Verfahrensweise:
- Ist der Lehrer trotz Krankheit noch in der Lage, Arbeitsblätter / Aufgaben für die Lerngruppen zur Verfügung zu stellen, werden diese vom Sekretariat in der benötigten Menge ausgedruckt und – in der Sek I – vom Vertretungslehrer an die Lerngruppe verteilt oder – in der Sek II – den Schülern im Sekretariat zur Abholung bereitgestellt (mit Vermerk im Vertretungsplan „Aufgaben Sekr.“), so dass diese sich in eigenverantwortlicher Arbeit („EVA“) fachspezifisch beschäftigen können.
- Stehen keine Aufgaben zur Verfügung, so sucht der Vertretungsplaner primär für die zu vertretenden Stunden einen Kollegen, der diese Klasse in einem anderen Fach unterrichtet, so dass lediglich ein Stundenplanwechsel erfolgt. Steht ein solcher Lehrer nicht zur Verfügung, wird nach einem Kollegen gesucht, der das zu vertretende Fach unterrichtet, so dass dieser dann eigenständig Übungsaufgaben mit den Schülern bearbeiten kann. Steht auch ein solcher Kollege nicht zur Verfügung, so wird ein beliebiger Kollege gewählt, der dann eine vorbereitete Vertretungseinheit seines Faches umsetzt: dies könnte z.B. eine MINT-Einheit sein, ein Kopfrechentraining, Knobelaufgaben, musische oder künstlerische Miniprojekte oder auch die Umsetzung fremdsprachlicher Sketche …
Terminplan
Terminplan
Synergieeffekte innerhalb einer Jahrgangsstufe
- Jahrgangsstufen-Wandertag: möchten einzelne Jahrgangstufen neben dem zentralen Wandertag vor den Sommerferien einen weiteren Wandertag in diesem Schuljahr unternehmen, so sind sie nach Beschluss der Schulkonferenz gehalten, sich innerhalb der Jahrgangsstufe auf einen gemeinsamen Termin zu einigen, so dass – z.B. bei den Kursen in Religion, in der zweiten Fremdsprache oder im Wahlpflichtbereich II – keine Restgruppen entstehen.
- Jahrgangsstufen Exkursionstage / -Projekttage
- Jungen-/Mädchenprojekte (z.B.): laufen zentral innerhalb der Jahrgangstufe für alle Klassen gleichzeitig: damit entstehen keine „Teillerngruppen“ in den Wahlpflichtbereichen.
- Tage des Lernen lernens finden innerhalb der kompletten Jahrgangsstufe in der 5 (3 Tage auf dem Wolfsberg in der Wanderwoche – Synergieeffekt s.u.) und in der EF (ein Tag in der Wanderwoche) zeitgleich statt.
- Unitage (Q1), Exkursionen zum Haus der Geschichte (Q2) oder die Evolutions-Exkursion Bio (Q2) umfassen immer die ganze Jahrgangsstufe. Im Fall der Bio-Exkursion unternehmen die verbleibenden Schüler, die keinen Bio-Kurs gewählt haben, zeitgleich eine Physik-Exkursion – damit entstehen an diesen Tagen keine Teillerngruppen in den übrigen Kursen der Jahrgangsstufe, die nicht regulär unterrichtet werden dürften.
- BOW: Die zwei Wochen der Berufsorientierungs-Praktika finden seit einigen Jahren in der dritt- und zweitletzten Woche vor den Sommerferien statt, so dass einerseits eine zentrale Wanderwoche mit umgriffen ist (Synergieeffekt Schule, s.u.) und andererseits die Arbeit in den Fächern nichtzusätzlich unterbrochen, sondern lediglich frühzeitiger für dieses Schuljahr beendet wird. Der Projektbericht kann dann in der letzten Woche vor den Sommerferien verfasst werden. Ein Nebeneffekt ist, dass in dieser Zeit sich manche Schüler wegen der abgeschlossenen Kurswahlen sich geistig zuweilen von abgewählten Fächern ohnehin schon verabschiedet haben, was durch die zeitliche Lage der BOW dann keine Rolle mehr spielt.
Synergieeffekte innerhalb der gesamten Schule
- Zentrale Wandertage: Am vorletzten Schultag vor den Sommerferien findet am Gymnasium Goch traditionell ein zentraler Wandertag für alle Jahrgangsstufen statt: alle Kollegen ordnen sich dabei einer der „wandernden“ Lerngruppen einschließlich der Oberstufe zu, so dass betreuungsintensivere Wanderprojekte (Fahrrad, Schwimmbad, ...) in Doppelbesetzung betreut werden können. Durch die Zentralisierung fällt wegen dieses Wandertages keine einzige Unterrichtsstunde aus, weil ein Fachlehrer mit einer anderen Lerngruppe absent wäre.
- Zentrale Wander- und Projektwochen: nach Beschluss der Schulkonferenz sind die mehrtägigen Wanderfahrten auf bestimmte Terminfenster beschränkt, die Kollegen müssen sich frühzeitig (mehr als ein Jahr Vorlauf) in Abstimmung mit der Schulleitung auf eine Woche für die Klassen- oder Studienfahrt einigen, so dass auch weitere Projekte („Lernen lernen“ in Jgst. 5 und EF, Projekt „Liebe und Sexualität“ in Jgst. 8 etc.) in diese Woche verplant werden können. Damit ist in erheblichem Umfang Unterrichtsausfall vermieden, da die Absenz der Klasse (wegen der Klassenfahrt oder des Projekts) ja ohnehin nicht zu vermeiden ist, aber die Absenz des Fachlehrers dieser Klasse damit oft in den gleichen Zeitraum fällt und damit kein zusätzlicher Unterrichtsausfall entsteht.
Unterricht / Stundenplan
Unterricht / Stundenplan
EVA in der Sek II: „EVA“ = „eigen-verantwortliches Arbeiten“
EVA heißt „eigenverantwortliches Arbeiten" an (meist) vorgegebenen Aufgaben. Die Schülerinnen und Schüler des Kurses sind verpflichtet, sich zu erkundigen, ob der betreffende Lehrer zusätzliche Aufgaben für diese Stunde(n) zur Verfügung gestellt hat. Informationen erhalten die Schüler – wenn dies der betreffende Lehrer mit dem Kurs vereinbart hat, per eMail, in moodle oder ansonsten im Sekretariat. Falls keine Aufgaben vorliegen sollten, bedeutet „eigenverantwortlich", dass die Schülerinnen und Schüler sich selbst Aufgaben zur Wiederholung oder Vertiefung stellen, die sie dann bearbeiten. >> mehr hier
Moodle-Kurse - individuelle Zugänge
Das Lernmanagement-System MOODLE erlaubt es der Lehrkraft zu jedem Kurs und jeder Klasse einen virtuellen Klassenraum zu erstellen, in dem prinzipiell alles gemacht werden kann, was man in einem normalen Klassenraum auch macht. Es können Informationen übermittelt (im System erstellte Textseiten, die zudem Bilder, Links und auch Medien enthalten können), klassische Arbeitsblätter ausgeteilt (z.B. als hochgeladene DOCs oder PDFs) und ausgefüllt wieder eingefordert werden („Dateiabgabe“), Bilddateien in Ordner hochgeladen werden (z.B. mit einem Smartboard erstellte Tafelbilder), Gruppenarbeitsergebnisse für alle sichtbar, aber nur den Autor editierbar angelegt werden (als „WIKI“ oder „Glossar“), Tests geschrieben, Umfragen gestellt und ausgewertet werden und noch vieles mehr. Für den Zugang zu MOODLE wird lediglich ein internetfähiger Computer (also z.B. ein PC, Notebook, Tablet aber auch ein Smartphone) und ein persönliches Passwort benötigt. Da MOODLE kein öffentliches System ist, bekommen ausschließlich Mitglieder der Schule ein solches Passwort, das einheitlich auch im ganzen Schulnetz gilt. Insofern unterstützt MOODLE das individualisierte Lernen und damit insbesondere das eigenverantwortliche Lernen in besonderer Weise und hilft entscheidend mit, Unterrichtsausfall zu vermeiden: da MOODLE ein life-System ist, kann z.B. ein erkrankter Kollege, der einen Infekt hat, der ihn hindert, in die Schule zu kommen, aber möglicherweise nicht hindert, am Rechner zu arbeiten, dank MOODLE Unterrichtseinheiten erstellen oder – sofern schon vorhabenden – nur im aktuellen MOODLE-Kurs zu verlinken.
Grundsätzliche Vertretungen in Sek I bis zur 6.Stunde / Bereitschaften in der 1.Stunde
In der Sekundarstufe I wird am Vormittag grundsätzlich jeder Stunde, in der ein Kollege absent ist, vertreten. Hierzu sind z.B. in der ersten Stunde Bereitschaften eingerichtet.
Infrastruktur
Infrastruktur
Selbstlernzentrum
Im Selbstlernzentrum des Gymnasiums Goch finden sich eine Vielzahl ausgesuchter und nach den Schulfächern sortierter Bücher, die eine klassische Recherche ermöglichen.
Weiterhin sind ausgesuchte, ältere Facharbeiten einsehbar als Beispiele, wie eine solche Arbeit angelegt werden kann und welche Aspekte dabei zu beachten sind.
Zudem sind eine Reihe von digitalen Medien zugreifbar – hierfür sowie für den Einsatz des Internets als Informations- und Recherchequelle stehen eine Reihe von PCs zur Verfügung.
Für die individuelle Arbeit hat das Selbstlernzentrum Arbeitstische, Handapparate (z.B. laufender Oberstufenkurse) und besondere Auslagen – alles kontrolliert und bearbeitet durch eine Aufsicht sowie die SLZ-AG.
Workstations in Cafeteria und D101; offenes WLAN auf dem Schulgelände
In der Cafeteria sowie im Oberstufenaufenthaltsraum stehen den Schülerinnen und Schülern auch außerhalb des Klassen- und Kursunterrichtes PCs mit Anbindung an das Schulnetz sowie das Internet zur Verfügung. Sollten diese Geräte nicht reichen, können im Sekretariat von Oberstufenschülern Netbooks entliehen werden, um z.B. in MOODLE ihre Aufgaben zu erledigen.
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Janßen Mi.


